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Donauwellenreiter singen auf Ladinisch, Tirolerisch und Serbisch, weil sie ihre biografischen Wurzeln nicht leugnen, aber auch nicht zum Programm erheben wollen. Dafür gewähren die Musiker ihrer Zuhörerschaft intime Teilhabe, wenn sie sich selbst als Drei-Personen-Kammerorchester des 21. Jahrhunderts wieder ein Stück näher kommen.
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Knapp drei Jahre nach ihrer Gründung legen die Donauwellenreiter ihr erstes Studioalbum vor. Leidenschaftlich und unverschämt surfen sie über die Grenzen von E und U, begeben sich in deren tote Winkel und nehmen Anleihen bei Minimal-, Pop-, World- und improvisierter Musik. Ob mysteriöse Sound-Miniaturen zwischen pulsierenden Popsongs, empfindsame Klavierlieder oder symphonisch angelegte Klangseen - kompromisslos findet das Trio Track für Track immer neue Ausdrucksformen.
Donauwellenreiter singen auf Ladinisch, Tirolerisch und Serbisch, weil sie ihre biografischen Wurzeln nicht leugnen, aber auch nicht zum Programm erheben wollen. Dafür gewähren die Musiker ihrer Zuhörerschaft intime Teilhabe, wenn sie sich selbst als Drei-Personen-Kammerorchester des 21. Jahrhunderts wieder ein Stück näher kommen.
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