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Wer in die Welt des KALEWALA eintritt befindet sich mit einem Schlag in einer Zeit, in der Singen und Zaubern noch zwei Wörter für dieselbe Sache waren. So erliegen wir den prallen Erzählungen von unglaublichen Taten der Helden Wäinämöinen, Ilmarinen und Lemminkäinen, wir lauschen den grandiosen Naturbeschreibungen und leiden mit den verlassenen Müttern und Geliebten. Über zwanzig Jahre zeichnete Elias Lönnrot Sagen, alte Lieder, Beschwörungsformeln auf, die er dem Gedächtnis des Volkes entlocken konnte. 1849 veröffentlichte er das finnische Nationalepos KALEWALA, aus dem Markus Hering in der fantastischen Neuübersetzung von Gisbert Jänicke liest.
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Wer in die Welt des KALEWALA eintritt befindet sich mit einem Schlag in einer Zeit, in der Singen und Zaubern noch zwei Wörter für dieselbe Sache waren. So erliegen wir den prallen Erzählungen von unglaublichen Taten der Helden Wäinämöinen, Ilmarinen und Lemminkäinen, wir lauschen den grandiosen Naturbeschreibungen und leiden mit den verlassenen Müttern und Geliebten. Über zwanzig Jahre zeichnete Elias Lönnrot Sagen, alte Lieder, Beschwörungsformeln auf, die er dem Gedächtnis des Volkes entlocken konnte. 1849 veröffentlichte er das finnische Nationalepos KALEWALA, aus dem Markus Hering in der fantastischen Neuübersetzung von Gisbert Jänicke liest.
Nach dem Kalewala; das finnische Nationalepos von Elias Lönnrot, in der Übersetzung von Gisbert Jänicke, Verlag Jung und Jung, Salzburg, 2004
Bearbeitung: Markus Hering
Regie: Bettina Hering
Musikalischer Berater: Peter Kislinger
Tontechnik: Stephan Schaja, Walter Till
Aufgenommen im Tonstudio Walter Till, Wien
Covergestaltung: Claudia Kaufmann-Freßner
Zur Kurzzusammenfassung
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