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Dass sie zudem auch über gesangliche Qualitäten verfügte, bewies sie 1975 mit ihrem Album Ingrid Steeger Singt Klimbim, für das sie - unterstützt von HAROLD FALTERMEYER, ABI OFARIM und PAUL VINCENT sowie zahlreichen weiteren Münchener Studiomusikern - in bester MONROE-Manier dreizehn humorvolle Zweideutigkeiten ins Mikro hauchte und schnurrte.
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Ausgestattet mit einer unwiderstehlichen Mischung aus Sexappeal und komödiantischem Talent zählte INGRID STEEGER in den siebziger Jahren zweifelsfrei zu den populärsten (und beliebtesten) TV-Stars Deutschlands. Die in Berlin geborene Künstlerin startete ihre Karriere als Fotomodell, bevor sie 1968 ihr Schauspieldebüt in dem Edgar Wallace-Film "Der Gorilla von Soho" gab. Seitdem war die mit zahlreichen Preisen wie Bravo Otto, Goldene Kamera und Hör Zu / Bambi ausgezeichnete Schauspielerin in mehr als fünfzig TV- und Filmproduktionen (Schulmädchen-Report, Derrick, Der große Bellheim, Zwei himmlische Töchter, Gute Zeiten - Schlechte Zeiten, Edel & Starck) zu sehen. Ihren größten Erfolg hatte sie mit der Fernsehserie Klimbim (1973-1979) unter der Regie von MICHAEL PFLEGHAR, die seinerzeit für grandiose Einschaltquoten sorgte. Dass sie zudem auch über gesangliche Qualitäten verfügte, bewies sie 1975 mit ihrem Album Ingrid Steeger Singt Klimbim, für das sie - unterstützt von HAROLD FALTERMEYER, ABI OFARIM und PAUL VINCENT sowie zahlreichen weiteren Münchener Studiomusikern - in bester MONROE-Manier dreizehn humorvolle Zweideutigkeiten ins Mikro hauchte und schnurrte.
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