Beginnend im Kriegsjahr 1944 schildert "Molle mit Korn" den Überlebenskampf des Jugendlichen Karl Kaiser und seiner Familie.
Nach der Zerbombung ihres Hausens ziehen die Kaisers in die Laubenkolonie "Tausendschön". Dort wohnt auch seine heimliche Liebe Gigi, die er unbedingt wieder sehen will. "Not macht erfinderisch" ist das Lebensmotto der Koloniebewohner. In den Kriegsjahren sind Hunger und Entbehrungen an der Tagesordnung. Um zu überleben, entwickeln sie das Organisieren, Schieben, Tauschen und Handeln notgedrungen zu einer Kunstfertigkeit - immer am Rande der Legalität.
Bis zur Aufhebung der Blockade im Mai 1949 kämpfen die Koloniebewohner mit viel List, Einfallsreichtum, Gemeinsinn und dem typischen Berliner Humor.
Nach der Zerbombung ihres Hausens ziehen die Kaisers in die Laubenkolonie "Tausendschön". Dort wohnt auch seine heimliche Liebe Gigi, die er unbedingt wieder sehen will. "Not macht erfinderisch" ist das Lebensmotto der Koloniebewohner. In den Kriegsjahren sind Hunger und Entbehrungen an der Tagesordnung. Um zu überleben, entwickeln sie das Organisieren, Schieben, Tauschen und Handeln notgedrungen zu einer Kunstfertigkeit - immer am Rande der Legalität.
Bis zur Aufhebung der Blockade im Mai 1949 kämpfen die Koloniebewohner mit viel List, Einfallsreichtum, Gemeinsinn und dem typischen Berliner Humor.



