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Die Sängerin und Schauspielerin Eva Maria Marold präsentiert mit "I söbst" ihr erstes Solo-Album. Sie singt, wie sie leibt und lebt: authentisch und ehrlich, humor- und gefühlvoll, nachdenklich und sentimental, aber auch energisch und lebensfroh. Die Songs sind in österreichischem Dialekt gehalten und mitten aus dem Leben gegriffen.
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Die Sängerin und Schauspielerin Eva Maria Marold präsentiert mit "I söbst" ihr erstes Solo-Album. Die Songs sind in österreichischem Dialekt gehalten und stehen in der Tradition von Austropop-Größen wie Georg Danzer, Marianne Mendt und Gerhard Bronner. Das Album ist eine Familienproduktion, sämtliche Lieder stammen aus der Feder von Evas Cousin Manuel Marold.
aus dem Leben ...
Die Themen der Songs sind aus dem Leben gegriffen: "Vü z'vü G'füh" etwa ist eine melancholische Selbstbetrachtung, "Brieftaub'n" ein sehnsüchtiges Liebeslied. "Frauenarzt aus Leidenschaft" handelt von einem Mann, der seine Berufung zum Beruf gemacht hat, und "Puff" ist der tragikomische Monolog eines leichten Mädchens. Stücke wie "Daham" oder "Die Schenan und die Reichen" werfen kritische (Seiten-)Blicke auf Politik und Society.
Harmonie
Arrangiert und produziert wurde "I söbst" von Robert Schmidt, dem langjährigen Keyboarder von Boris Bukowski. Schmidt kleidete die eingängigen Songs in sparsame, Gitarre-dominierte Arrangements, die perfekt mit Eva Maria Marolds kraftvoller, ausdrucksstarker Stimme harmonieren.
Sie söbst
Auf "I söbst" ist Eva Maria Marold so zu hören, wie sie leibt und lebt: authentisch und ehrlich, humor- und gefühlvoll, nachdenklich und sentimental, aber auch energisch und lebensfroh. "I söbst" ist eine durch und durch österreichische Platte, die genau dort weitermacht, wo sich der Austropop Mitte der 90er Jahre aus der Musikwelt verabschiedet hat.
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