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Auf ihrem vierten Album "Cookatoo Friends" geht die schwedische Multiinstrumentalistin Elin Ruth Sigvardsson einen neuen Schritt. Durch ihre Fähigkeit allen Instrumenten einen individuellen Klang zu geben gelangt sie genau dort an wo sie hinwollte. Ihr souliger 60er Jahre Pop klingt reifer und trotzdem noch frech und verspielt.
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Auf ihrem vierten Album "Cookatoo Friends" geht die schwedische Multiinstrumentalistin Elin Ruth Sigvardsson einen neuen Schritt. Das Album soll mehr nach Live-Feeling und Demo-Aufnahme klingen als
nach allem anderen. Durch ihre Fähigkeit allen Instrumenten einen individuellen Klang zu geben gelangt sie genau dort an wo sie hinwollte. Ihr souliger 60er Jahre Pop klingt reifer und trotzdem noch frech und verspielt. Bereits das erste Album der heute 28-jährigen, "Saturday Light Naive" (2003), wurde in Schweden direkt ein Erfolg. Vier Songs wurden Radiohits, es gab zwei schwedische Grammy Nominierungen und es gewann den Preis des besten Newcomer Albums, verliehen von der Schwedish Music Publishers Association. Das zweite Album katapultierte sich sofort auf Platz 1. der schwedischen Verkaufscharts. Nach ihrem dritten Album ging es für Elin Ruth Sigvardsson erstmal für eine lange Zeit auf Tour. Im Frühling 2009 beendete sie die Arbeit mit Bolero Records/Warner Music und gründete ihr eigenes Label Diverse Avenue Music und produzierte ihr viertes Album Cookatoo Friends in Eigenregie. Das Album bekam in Skandinavien großartige Kritiken und die wurden Radiohits, es gab zwei schwedische Grammy Nominierungen und es gewann den Preis des besten Newcomer Albums, verliehen von der Schwedish Music Publishers Association. Das zweite Album katapultierte sich sofort auf Platz 1. der schwedischen Verkaufscharts. Nach ihrem dritten Album ging es für Elin Ruth Sigvardsson erstmal für eine lange Zeit auf Tour. Im Frühling 2009 beendete sie die Arbeit mit Bolero Records/Warner Music und gründete ihr eigenes Label Diverse Avenue Music und produzierte ihr viertes Album Cookatoo Friends in Eigenregie. Das Album bekam in Skandinavien großartige Kritiken und die erste Single "Love" (feat. Lars Eriksson) landete sofort auf Platz 5. der Single Charts und rotierte den ganzen Sommer im schwedischen Radio. Auch ihre zweite Single Bang wurde sofort zu einem Hit.
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