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Nach dem Konsum psychedelischer Pilze beginnt ein 21-Jähriger quälende Stimmen zu hören und fühlt sich verfolgt. Paranoide Schizophrenie lautet die Diagnose, der Weg zur Heilung ist lang und anstrengend. Den einzigen Weg, zur inneren Ruhe zurückzukehren, sieht er darin, das "Weiße Rauschen" zu finden.
Regie: Hans Weingartner
Mit: Daniel Brühl, Anabelle Lachatte, Patrick Joswig, Michael Schütz, Katharina Schüttler .
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"Im Wahnsinn verschwindet die Grenze zwischen Innen und Außen. So war das auch bei den Dreharbeiten. Die Grenze zwischen Realität und Film löste sich auf. Wir haben ihn gelebt, das gibt dem Film seine Intensität."
HANS WEINGARTNER
Wie kann man Innenleben sichtbar machen? Wie fühlt es sich an, wenn die Grenzen zwischen innen und außen verschwimmen und Trugbilder reale Dimensionen und Gewicht bekommen? Das Kino hat viele Bilder, Verfahren und Effekte erfunden, um (Alb-)Träume oder Halluzinationen visuell umzusetzen, und sich dabei nicht selten nah am Klischee bewegt. Das weiße Rauschen von Hans Weingartner dagegen erzählt die Geschichte vom langsamen Hinüberdriften in einen anderen Zustand vor allem anhand von Konfrontationen mit der Außenwelt.
(Isabella Reicher)
Ö 2001
Regie & Produzenten: Hans Weingartner, Annette Pisacane
Kamera & Buch: Matthias Schellenberg, Tobias Amann, Hans Weingartner
Schnitt: Dirk Oetelshoven, Andreas Wondraschke
Musik: Marek Goldowski, Andreas Wodraschke
Mit: Daniel Brühl, Anabelle Lachatte, Patrick Joswig, Michael Schütz u.v.m.
Zur Kurzzusammenfassung
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