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Der 2. Weltkrieg: Nazi-Geheimnisse wieder entdeckt

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Der 2. Weltkrieg: Nazi-Geheimnisse wieder entdeckt

mit DOKUMENTATION

DVD

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Interpret DOKUMENTATION
Genre Zeitgeschichte
Label Best Entertainment
Art. Nr. 2267832-8
EAN 4260118678324
Tonträgerart DVD
Set-Inhalt 1
Veröffentlichungsdatum 13.11.2009
FSK ohne Altersbeschränkung
Preis-Code AY
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Galerie

Tracklist

  • Bisher unveröffentlichtes Filmmaterial
  • Attraktive Metallbox-Sonderverpackung
  • Hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis
  • Gesamtlaufzeit: ca. 80 Minuten
  • Bildformat: 4:3
  • Tonformat: Deutsch DD 2.0
  • Ländercode: Codefree
 

ja

Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges und danach begann die Suche der Alliierten nach gestohlenen Kunst- und Wertschätzen. Wahrscheinlich den Großteil des Reichsbankgoldes, einige 100 Tonnen, fanden die Amerikaner in einer Kaligrube in Merkers/ Thüringen. Rund sechs Tonnen, die in Österreich zunächst auf Schloss Fuschl angehäuft waren, wurden gegen Kriegsende in Bad Gastein und Hintersee versteckt und offenbar von den Amerikanern gefunden. Auch der Verbleib des in Merkers gefundenen Nibelungenhortes ist nicht zur Gänze geklärt. Derartige lang vertuschte Vorgänge begünstigten eine Legendenbildung. Eine Theorie lautet, Nazigold sei mit U-Booten nach Argentinien gebracht worden. Eine weitere Theorie besagt, kleine Teile des Reichsbankgoldes könnten in Garmisch-Partenkirchen oder im Steinriegel am Walchensee
vergraben sein. Im Steinriegel wurden von den US-Truppen 728 Goldbarren à 12,5 kg gehoben. Dies ist keine Theorie, sondern verbrieft. Hiervon gibt es im bayrischen Staatsarchiv diverse Unterlagen. Einiges an geraubtem Gold hatten die Nazis schon während des Krieges an die Schweiz veräußert.
Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges und danach begann die Suche der Alliierten nach gestohlenen Kunst- und Wertschätzen. Wahrscheinlich den Großteil des Reichsbankgoldes, einige 100 Tonnen, fanden die Amerikaner in einer Kaligrube in Merkers/ Thüringen. Rund sechs Tonnen, die in Österreich zunächst auf Schloss Fuschl angehäuft waren, wurden gegen Kriegsende in Bad Gastein und Hintersee versteckt und offenbar von den Amerikanern gefunden. Auch der Verbleib des in Merkers gefundenen Nibelungenhortes ist nicht zur Gänze geklärt. Derartige lang vertuschte Vorgänge begünstigten eine Legendenbildung. Eine Theorie lautet, Nazigold sei mit U-Booten nach Argentinien gebracht worden. Eine weitere Theorie besagt, kleine Teile des Reichsbankgoldes könnten in Garmisch-Partenkirchen oder im Steinriegel am Walchensee
vergraben sein. Im Steinriegel wurden von den US-Truppen 728 Goldbarren à 12,5 kg gehoben. Dies ist keine Theorie, sondern verbrieft. Hiervon gibt es im bayrischen Staatsarchiv diverse Unterlagen. Einiges an geraubtem Gold hatten die Nazis schon während des Krieges an die Schweiz veräußert.
 
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