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Wien Donaustadt, Rennbahnweg 27. Mit über 2400 Wohnungen steht hier das größte, in einem Stück errichtete Wohnhaus Österreichs. Die einzelnen Welten hinter den unzähligen Türen ergeben ein Gesamtbild der Gesellschaft hier mit ihren Verflechtungen nach außen.
Regie: Leopold Lummerstorfer
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"Lummerstorfers herausragender Dokumentarfilm unterläuft ständig die Vorurteile, die helfen könnten, zu schnell etwas vom Rennbahnweg zu verstehen." ROBERT WEIXLBAUMER
Wien Donaustadt, Rennbahnweg 27. Mit über 2400 Wohnungen steht hier das größte in einem Stück errichtete Wohnhaus Österreichs. Leopold Lummerstorfer zeigt Momentaufnahmen von zwanzig Menschenleben. Darunter eine Frau, die mit ihren sieben Kindern eingezogen ist, die sie alleine erzieht, ein Paar, das sich wegen der Brutalität des Mannes scheiden hat lassen, aber immer noch gemeinsam in der Wohnung lebt. Der Briefträger tritt auf und wundert sich über den schlechten Ruf der Siedlung und ein Hausmeister ist in dem Bau fast wunschlos glücklich. Die einzelnen Welten hinter den unzähligen Türen ergeben ein Gesamtbild der Gesellschaft hier mit ihren Verflechtungen nach außen.
Ö 1996
Buch & Regie: Leopold Lummerstorfer
Produzenten: Leopold Lummerstorfer, Nikolaus Geyrhalter
Regieassistenz: Hannelore Tiefenthaler
Kamera: Robert Angst
Schnitt: Eliska Stibrová
Ton: Bruno Pisek
Musik: Sergei Dreznin
Mit: Christine und Mario Zampa, Christine und Roland Gillitschka, Familie Schlapschy-Schmalhofer, Peter Nemeth, Christian Pelzer, Reinhard Gotsch u.v.m.
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