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Wolph hat alle Songs auf "...FEELTANK" geschrieben, arangiert, produziert, gemischt und auch alle Instrumente - bis auf Drums und Cello - selbst eingespielt. Am Schlagwerk saßen Mario Lackner und Alexander Pohn. Cello spielte Florian Eggner. "...FEELTANK" auf dem der Multiinstrumentalist als Dolmetscher der ureigensten Emotionen, Stimmungen und Gefühlslagen fungiert, die ihn in den letzten Jahren heimgesucht und beschäftigen haben.
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Wolph hat alle Songs auf "...FEELTANK" geschrieben, arangiert, produziert, gemischt und auch alle Instrumente - bis auf Drums und Cello - selbst eingespielt. Am Schlagwerk saßen Mario Lackner und Alexander Pohn. Cello spielte Florian Eggner. Gemastered wurde "...FEELTANK" von Martin Scheer. Der Künstler als zerrissenes Subjekt, mit der Außenwelt hadernd, vor allem aber mit inneren Dämonen und
Depressionen ringend, greift zur Gitarre um sich den Frust und die Scheißangst von der Seele zu singen. Tage-, nächte-, wochen-, monatelang. Das Ganze aufgenommen irgendwo in den Kellerräumen eines Tonstudios im siebten Wiener Gemeindebezirk. Zuviel moderne Klischees, zu wenig postmoderne Oberfläche? Who the fuck cares, wenn das Ergebnis so klingt, wie Axel Wolphs neuer Longplayer "...FEELTANK" auf
dem der Multiinstrumentalist als Dolmetscher der ureigensten Emotionen, Stimmungen und Gefühlslagen fungiert, die ihn in den letzten Jahren heimgesucht und beschäftigen haben.
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