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Ein Dokumentarfilm über die Rolle der Kärntner Slowenen im Zweiten Weltkrieg. Menschen, die aus der Wehrmacht desertierten, im Widerstand, bei den Partisanen waren und Menschen, die Konzentrationslager und Massaker überlebten, erzählen über einen wenig bekannten Teil österreichischer Geschichte.
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Andrina Mracnikar lässt Menschen zu Wort kommen, die über ihre Vergangenheit als Teil der österreichischen Geschichte bisher selten gefragt worden sind: Kärntner Sloweninnen und Slowenen, die im Widerstand ebenso waren wie bei der Wehrmacht, die bei den Partisanen im Untergrund kämpften und in Arbeits- und Konzentrationslager deportiert wurden. Menschen, die Massaker über- und das Kriegsende wie die Nachkriegsjahre erlebt haben (...) und langsam beginnen die einzelnen Erzählungen und Schicksale der Frauen und Männer eine gemeinsame Geschichte zu bilden. (...)
Andrina Mracnikar verlässt sich ganz auf das gesprochene Wort, hier gibt es keine Fotografien von Angehörigen oder Aufnahmen, die etwas dokumentieren sollen, was sich im Gedächtnis der Betroffenen ohnehin für immer eingebrannt hat. Unbewegt verharrt - bis auf eine einzige, umso eindrucksvollere Ausnahme - die Kamera auf den Menschen, nur manchmal fragt die Filmemacherin nach. Das sollten wir alle tun. (Pressetext Viennale 2007)
Es ist das Jahr 1938. Österreich ist durch den Anschluss Teil des Deutschen Reiches. Für die slowenischsprachigen Kärntner bedeutet das von oben angeordnetes Verleugnen der Muttersprache (...) Knapp 70 Jahre später erteilt die Regisseurin Andrina Mracnikar Kärntner Slowenen, die im Widerstand, bei der Wehrmacht, bei den Partisanen oder im KZ waren, das Wort ... Bettina Auer (Kleine Zeitung)
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