Hader muss also weg. Schön. Heißt das jetzt, er ist jemand, der weg gehört? Oder muss er nur kurz weg und kommt eh gleich wieder? Oder muss er vielleicht weg aus seinem neuen Programm, weil ihn andere Figuren hinausschmeißen? Denn ja, es sind so einige Charaktere - sieben an der Zahl - die der österreichische Kultkabarettist Josef Hader in seinem neuen Programm "Hader muss weg" auf der Bühne verkörpert. Sie erzählen vom alltäglichen Leben - und vom Tode Haders. Möge dies nur Fiktion bleiben, denn die zweieinhalbstündige, abgrundtief böse One-Man-Show des Entertainers ist ein Meisterwerk der Kleinkunst.
"Wahrscheinlich will ich geliebt werden, obwohl ich nicht brav bin", sagt Hader über Hader. Und der Kurier findet: "Das Schwärzeste seit den Monty Pythons." Begeistert zeigt sich auch die Süddeutsche Zeitung: "Ein perfekter Abend mit brillanten, die Sprache auf ihr Zerstörungspotential durchleuchtenden Texten. Weit weg vom Kabarett."
"Wahrscheinlich will ich geliebt werden, obwohl ich nicht brav bin", sagt Hader über Hader. Und der Kurier findet: "Das Schwärzeste seit den Monty Pythons." Begeistert zeigt sich auch die Süddeutsche Zeitung: "Ein perfekter Abend mit brillanten, die Sprache auf ihr Zerstörungspotential durchleuchtenden Texten. Weit weg vom Kabarett."









