Crooner, das sind jene teils coolen, teils hitzig schmachtenden Sänger, die in der Tradition eines Nat King Cole, eines Dean Martin und eines Johnny Ray stehen. Louie Austen, der viele Jahre lang in Australien und den USA lebende Wiener Sänger, verortet sich in dieser schönen, romantischen Linie. Allein, die Musik, um die sein Gesang herumtänzelt, ist durch und durch heutig. Seine Kollaborationen mit heimischen Elektronikproduzenten von Patrick Pulsinger bis Mario Neugebauer, konterkarierten
sein romantisches Tasten auf wunderbare Weise mit kühlen Computersounds. Auf seinem neuesten Opus hat er sich mit Aid Tabu Taleb, Sophie Geymueller und Don Summer zusammengetan, deren milde Produktionsweise dem Duktus des Veteranen sehr, sehr zuträglich ist. Die zweite Silberscheibe des Doppelalbums zeigt Austen im Remix. "Electrotaining you!" verspricht er. Der elektronische Anstrich von feinen Songs wie "Bondi Beach" und "My Last Song" durch Kreativkräfte von Kinky Movement bis Ian Pooley, von Eric Dr. Clark bis Frittenbude begeistert.
sein romantisches Tasten auf wunderbare Weise mit kühlen Computersounds. Auf seinem neuesten Opus hat er sich mit Aid Tabu Taleb, Sophie Geymueller und Don Summer zusammengetan, deren milde Produktionsweise dem Duktus des Veteranen sehr, sehr zuträglich ist. Die zweite Silberscheibe des Doppelalbums zeigt Austen im Remix. "Electrotaining you!" verspricht er. Der elektronische Anstrich von feinen Songs wie "Bondi Beach" und "My Last Song" durch Kreativkräfte von Kinky Movement bis Ian Pooley, von Eric Dr. Clark bis Frittenbude begeistert.




