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Der 1,96m grosse Skero von der Hip Hop Gruppe Texta gibt sich die Ehre um nach 16 Jahren gemeinsam im Fünferteam nun endlich sein erstes Soloalbum zu präsentieren. Auf "Memoiren eines Riesen" verarbeitet Skero seinen ganz persönlichen Werdegang, seine Erfahrungen, seine Liebe und Leidenschaften, sein Leben in Wien mit seinen teils fiktiven Geschichten die aber ganz nah an der Realität spielen. Mit einem Who's Who der österreichischen Producerriege an den Reglern mit denen er schon ewig etwas machen wollte, angefangen von DJ Urbs (G Stone) zu Whizz Vienna (VOZ) zu Trishes (FM4) oder DJ Buzz (Waxos), klappert Skero einen vielfältigen Katalog an Styles von Boombap zu Jazzy HipHop zu Dubstep oder auch Baile Funk ab, und präsentiert so eine Vielfältigkeit wie sie selten ist ohne dabei angestrengt oder erzwungen zu klingen.
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Der 1,96m grosse Skero von der Hip Hop Gruppe Texta gibt sich die Ehre um nach 16 Jahren gemeinsam im Fünferteam nun endlich sein erstes Soloalbum zu präsentieren. Auf "Memoiren eines Riesen" verarbeitet Skero seinen ganz persönlichen Werdegang, seine Erfahrungen, seine Liebe und Leidenschaften, sein Leben in Wien mit seinen teils fiktiven Geschichten die aber ganz nah an der Realität spielen. Mit einem Who's Who der österreichischen Producerriege an den Reglern mit denen er schon ewig etwas machen wollte, angefangen von DJ Urbs (G Stone) zu Whizz Vienna (VOZ) zu Trishes (FM4) oder DJ Buzz (Waxos), klappert Skero einen vielfältigen Katalog an Styles von Boombap zu Jazzy HipHop zu Dubstep oder auch Baile Funk ab, und präsentiert so eine Vielfältigkeit wie sie selten ist ohne dabei angestrengt oder erzwungen zu klingen. Der in Mödling geborene, in Linz aufgewachsene und seit 17 Jahren in Wien wohnende MC und Graffitikünstler schafft es auf mehreren Songs ein Fusion zwischen Wienerlied und HipHop zu schlagen, so thematisiert er das Künstlerleben auf "Künstler", beschreibt minuziös ein Seniorenmatch auf "Fuassboi" oder mimt den Betrunkenen beim Branntweiner auf "Ham". Wie Trishes das so schön formuliert hat, wären das Lieder, die, wenn die Welt eine gerechte wäre, auf Radio Wien laufen müssten. Das ganze passiert auf einem Level, dem man Skero's 16 Jahre am Mikrofon in jeder Sekunde anhört, egal ob er in Mundart oder Hochdeutsch rappt oder den Sänger und Crooner gibt. Ein paar Gäste dürfen aber dennoch ans Mikrofon ran, so tritt Kamp auf der Fahrrad-Hymne "Fuss vom Gas" in die Pedale, Kayo macht sich keinen solchen bei "Moch da kan Kopf", die Graffitiartists Shnek und Schwarzfahrer huldigen der illegalen Kunst bei "Grafflove", die Brasilianerin Joyce Muniz feiert mit Skero die "Kabinenparty" und die Linzer Urgesteine Benedikt Walter und Markee illustrieren den Untergang einer Insel und eines Öltankers auf "Ursula Lee". Für dieses Album wurden auch einige Musiker der Wiener Musikszene eingeladen, wie bei "Ham" Flip Philip -Vibraphon, bei "Wert" Jure Pukl -Saxophon und bei" Künstler" Guenter Johannes Kalina - Zitter, Herbert Pirker - Gitarre, Stephan Kondert -Bass sowie ein paar der besten österreichischen DJ's. "Memoiren eines Riesen" ist ein Rundgang durch die wunderbare Welt des Skero geworden, der Schatten- wie auch Sonnenseiten des Lebens reflektiert und zu grossartiger Musik formt. Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen.
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