Der Willi Resetarits und der Stubnblues legen ihr drittes Album vor, nach Meinung der Band und des Professors (Willi) ihr bisher reifstes. Sie sind jetzt da wo sie hinwollten mit ihrer Musik, dem Sound und vor allem: den Texten, den Geschichten die sie erzählen. Sie blödeln, sie berühren, sind ehrlich und vor allem; der Herr Professor befindet sich auf dem Höhepunkt seiner gesanglichen Möglichkeiten. Ausflüge zu Gershwin auf wienerisch mit String Fizz und Tini Kainrath sowie zu "Abendlieder(n)" mit Sabina Hank scheinen seine Ausdruckskraft zu beflügeln.
Freude an Musik auf sehr hohem Niveau - nicht um zu brillieren sondern zu berühren. Die Musik kommt aus der Band (Stefan Schubert!), die Texte zum Großteil auch, aber selbstverständlich durfte und wollte man nicht auf den Meister verzichten: H.C. Artmann (winta, da r ochtadreiska, ballade von da zuagschbeadn gredenz). Großartige Texte auch von Peter Blaikner (no so vü, zwischn spad und speda, de dornen bleibm) und Verena Göltl mit dem somnabulen "mei schlof". Der Ernst Molden hat dem Willi "hammerschmiedgossn" geschrieben, der Willi hat den Floridsdorfer Bahnhof gewürdigt - das geht jetzt aber zu sehr ins Detail.
Musik muß man hören. Hören Sie sich das an.Mehr erfahren
Freude an Musik auf sehr hohem Niveau - nicht um zu brillieren sondern zu berühren. Die Musik kommt aus der Band (Stefan Schubert!), die Texte zum Großteil auch, aber selbstverständlich durfte und wollte man nicht auf den Meister verzichten: H.C. Artmann (winta, da r ochtadreiska, ballade von da zuagschbeadn gredenz). Großartige Texte auch von Peter Blaikner (no so vü, zwischn spad und speda, de dornen bleibm) und Verena Göltl mit dem somnabulen "mei schlof". Der Ernst Molden hat dem Willi "hammerschmiedgossn" geschrieben, der Willi hat den Floridsdorfer Bahnhof gewürdigt - das geht jetzt aber zu sehr ins Detail.
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