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Der klassische Krautrock-Puls, Dissonanzen und Noise-Eruption, überraschende Bläser-Sätze und Sax-Parts, psychedelische Passagen getaucht in seidenweiches Reverb, Schrammelexzesse à la Velvet Underground - alles konspiriert zugunsten einer atmosphärischen, gloriosen urbanen Tristezza.
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Mit ihrem zweiten Album "Let The Light In" haben M185 sich als eine der smartesten und interesantesten Rockbands der Stadt etabliert. Der klassische Krautrock-Puls, die gelegentliche Sonic Youth-artige Dissonanz, die Noise-Eruption, überraschende Bläser-Sätze und Sax-Parts, Tempowechsel und psychedelische Passagen getaucht in seidenweiches Reverb, Schrammelexzesse à la Velvet Underground, die halb gesungenen, halb gesprochenen Vocals des Wolfram Leitner - alles konspiriert zugunsten einer atmosphärischen, gloriosen urbanen Tristezza, die ebenso gut in die Lower East Side wie in die weniger photogenen Winkel Wiens passen würde. (Robert Rotifer, FM4).
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