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Mit ihrer Band "Die Stadtpiraten" kleidet sie ihre Songs in musikalische Gewänder, die gängige stilistische Grenzen schwungvoll überflügeln. Von Bossa Nova bis Hip Hop. Via Reggae, Chanson, Jazz oder Pop. "Stadtpiratenmusik" eben: treffsicher gekapert und originell eingesetzt.
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Mit ihrer Band "Die Stadtpiraten" kleidet sie ihre Songs in musikalische Gewänder, die gängige stilistische Grenzen schwungvoll überflügeln. Von Bossa Nova bis Hip Hop. Via Reggae, Chanson, Jazz oder Pop. "Stadtpiratenmusik" eben: treffsicher gekapert und originell eingesetzt. Zehn Cds hat Dota bei ihrem eigenen Label Kleingeldprinzessin Records seit 2003 veröffentlicht. Doch wer schon mal ein Konzert der Band besucht hat, weiß um Dotas charmante Bühnenpräsenz und die einzigartige Stimmung, die sich dort entfaltet. Mit Nicolai Ziel am Schlagzeug, Leon Schurz am Bass und Jan Rohrbach an der E-Gitarre hat sie in über 200 gemeinsamen Konzerten zu einer frisch und freihändig groovenden Einheit zusammengefunden. Das neue Live-Album "Das große Leuchten" fängt dies ein, mitreißend gehen das "Ohrsteckermädchen" und der "Tempomat" ab, dazwischen glänzen berührende Lieder wie "Zuhause" oder "Transparent" in ihren live-Arrangements. Neben schon bekannten Liedern enthält "Das große Leuchten" sieben bislang unveröffentlichte Stücke, beispielsweise das rätselhafte Lied "Mantel", den schwerelosen, gut gelaunten "Astronaut" oder "Warten auf Wind" - ein furioser, poetischer Bilderreigen. Beim Bonustrack angekommen - dem im Studio eingespielten Großstadt-Bossa "Ping Pong" - hat man einen abwechslungsreichen Konzertabend hinter sich, aufgenommen bei drei Keller-Konzerten bei Kabumm Records in Berlin und abspielbar jederzeit.
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