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Weather Report und das Mahavishnu Orchestra waren die beiden Größen der ersten Welle des Jazz Rock / Fusion in den frühen Siebzigern. Interessant hierbei ist die Einbeziehung britischer und europäischer Künstler. John McLaughlin ist Brite und Joe Zawinul war schon vor Arnold Schwarzenegger der erfolgreichste Export Österreichs in die USA.
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Weather Report und das Mahavishnu Orchestra waren die beiden Größen der ersten Welle des Jazz Rock / Fusion in den frühen Siebzigern. Interessant hierbei ist die Einbeziehung britischer und europäischer Künstler. John McLaughlin ist Brite und Joe Zawinul war schon vor Arnold Schwarzenegger der erfolgreichste Export Österreichs in die USA.
Auf dieser Kompilation verneigen sich die unterschiedlichsten Musiker vor der Musik von Weather Report. Zum Teil tun sie dies in dem sie Weather Report Kompositionen neu interpretieren, andere Stücke sind hingegen Eigenkompositionen, die im Geiste dieser Supergruppe, in Groove, Interpretation und Sound an die Musik Zawinuls und Co anknüpft. Alle auf diesem Sampler vertretenen Stücke zeigen jedoch, wie frisch, zeitlos und dennoch modern die Kompositionen und der Sound dieser Formation waren und noch immer sind.
Hier die Geschichte einer der einflussreichsten und erfolgreichsten Jazz und Jazz-Fusion Bands der Musikgeschichte darzulegen sprengt definitiv den Rahmen. Deswegen hier nur einige kurze Eckpunkte.
Nach der gemeinsamen Arbeit an den Miles Davis Alben "In A Silent Way" und "Bitches Brew" gründeten Pianist und Keyboarder Joe Zawinul und Saxophonist Wayne Shorter 1970 die Gruppe Weather Report. In den folgenden 16 Jahren nahmen Weather Report für Columbia Records 15 Alben auf. Den Beginn markierte das Album "Weather Report" mit Alphonse Mouzon (drums), Miroslav Vitous (bass) und Airto Moreira (percussion). Einer der Höhepunkte in der Bandgeschichte war sicherlich die Periode in der Jaco Pastorius am Bass und Peter Erskine an den Drums Mitglieder von Weather Report waren. In dieser Besetzung wurden die Highlights und Mega-Seller "Black Market", "Mr. Gone" und "Heavy Weather", mit dem Superhit "Birdland", aufgenommen. Alben, die den Musikern und Komponisten einige Grammys, enorme Verkaufszahlen und Superstar-Status einbrachten.
Bei der Auswahl der Bandmitglieder hatte Zawinul und Shorter immer wieder ein exzellentes Händchen bewiesen. Die Band diente über die Jahre vielen Musikern als Startpunkt für eine internationale Solo-Karriere. Hier einige Namen, die erwähnenswert sind: Miroslav Vitous, Alphonso Johnson, Jaco Pastorius, Andrew White, Victor Bailey am Bass; Airto Moreira, Manolo Badrena, Dom Um Romao, Alyrio Lima, Alex Acuna, Bobby Thomas Jr., Jose Rossy und Mino Cinelu an der Percussion; Alphonse Mouzon, Herschel Dwellingham, Eric Gravatt, Leon "Ndugu" Chancler, Narada Michael Walden, Chester Thompson, Peter Erskine und Omar Harkim and den Drums.
Weather Report bestach vor allem durch die Mixtur komplexer Rhythmik, eingängiger Melodien und ausgefeiltem Sound und der Einbeziehung von World-Music Elementen und Rock-Star Attitüde. Wie kaum eine andere Band veränderte Weather Report den Jazz und öffnete ihn auch für breitere Hörerschichten.
Nach Weather Report war der Jazz nicht mehr das was er einmal war - er veränderte sich grundlegend. Diese Kompilation zeigt, dass diese Veränderung noch bis in die heutige Zeit nachwirkt.
CLIVE STEVENS, MIAMI, FLORIDA, March 2005
Scott Kinsey: Vocoder, Keyboards
Miriam Sullivan: Bass
Steve Tavaglione: Flute, Bass Clarinet, EWI
Allison Miller: Drums
Armand Sabal-Lecco: Bass
Dennis Chambers: Drums
Brad Dutz: Percussion
Boudewijn Lucas: Bass
Krik Covington: Drums
Joost Lijbaart: Drums
Mamady Keita: Vocals
Bert Fermie: Vocals, Percussion
Marcus Miller: Bass, Bass Guitar
Terje Gewelt: Bass
Hiram Bullock: Guitar
Christian Jacob: Piano
Philippe Saisse: Keyboards
Rocco Zifarelli: Guitar
Steve Ferrone: Drums
Matthew Garrison: Bass
Omar Hakim: Drums
Paco Sery: Drums
Don Alias: Congas
Jim Beard: Keyboards
Paulinho Da Costa: Percussion
Jon Herington: Guitar
Andy Narell: Steel Drums
Zach Danziger: Drums
Michiel Borstlap: Korg M1
Gene Lake: Drums
Yuri Honing: Soprano Saxophone
Antonio Forcione: Guitar
Matthias Krauss: Keyboards
Neil Stacey: Guitar
Franz Holtmann: Guitar
Torsten De Winkel: Guitar, Sitar
Marco Minnemann: Drums
Janek Gwizdala: Bass
Gudze: Bass
Audun Waage: Trumpet
Holger Czukay: English Horn
David Garfield: Keyboards
Michael Wolff: Piano
Michael Landau: Guitar
Christian McBride: Bass
Neil Stubenhaus: Bass
Tony Williams: Drums
Vinnie Colaiuta: Drums
Scott Henderson: Guitar
Tony Grey: Bass
Gary Willis: Bass, Keyboards
Romain Collin: Keyboards
John McLean: Guitar
Walter Smith III: Sax
Larry Kohut: Bass
David Fiuczynski: Guitar
Karl Montzka: Piano, Hammond B-3
Kenwood Dennard: Drums
Jim Gailloretto: Sax
Alex Gunia: Guitar
Adam Nussbaum: Drums
Andre Cayres: Bass
Kai Eckhardt: Bass
Michael Klaukien: Drums
Aydin Esen: Keyboards
J. Peter Schwalm: Synth
Sean Rickman: Drums
Christoph Buhse: Drums
Angel Celada: Drums
Mark Oliver Klenk: Guitar
Andrej Olejniczak: Tenor Sax
Heiko Hemminghoffen: Percussion
Alfredo Mahiques: Trombone
Jon Ozment: Organ, Piano, Synth
Nando de la Casa: Piano, Keyboards
Chuck Underwood: Guitar
Tony Carmona: Guitar
Mark Merella: Drums
Carlso Velasco: Guitar
Clive Stevens: Keyboards, Sax
Laurent Vernery: Bass
Lincoln Goines: Bass
Richard S.: Guitar
Frank Colon: Percussion
Bill Evans: Sax
Steve Gaboury: Sound Design
Bob Malach: Sax
Patrice Rushen: Synth
Terri Lyne Carrington: Drums
Munyungo Jackson: Percussion
Leah Kunkel: Vocals
Roy Galloway: Vocals
Orin Waters: VocalsZur Kurzzusammenfassung
Auf dieser Kompilation verneigen sich die unterschiedlichsten Musiker vor der Musik von Weather Report. Zum Teil tun sie dies in dem sie Weather Report Kompositionen neu interpretieren, andere Stücke sind hingegen Eigenkompositionen, die im Geiste dieser Supergruppe, in Groove, Interpretation und Sound an die Musik Zawinuls und Co anknüpft. Alle auf diesem Sampler vertretenen Stücke zeigen jedoch, wie frisch, zeitlos und dennoch modern die Kompositionen und der Sound dieser Formation waren und noch immer sind.
Hier die Geschichte einer der einflussreichsten und erfolgreichsten Jazz und Jazz-Fusion Bands der Musikgeschichte darzulegen sprengt definitiv den Rahmen. Deswegen hier nur einige kurze Eckpunkte.
Nach der gemeinsamen Arbeit an den Miles Davis Alben "In A Silent Way" und "Bitches Brew" gründeten Pianist und Keyboarder Joe Zawinul und Saxophonist Wayne Shorter 1970 die Gruppe Weather Report. In den folgenden 16 Jahren nahmen Weather Report für Columbia Records 15 Alben auf. Den Beginn markierte das Album "Weather Report" mit Alphonse Mouzon (drums), Miroslav Vitous (bass) und Airto Moreira (percussion). Einer der Höhepunkte in der Bandgeschichte war sicherlich die Periode in der Jaco Pastorius am Bass und Peter Erskine an den Drums Mitglieder von Weather Report waren. In dieser Besetzung wurden die Highlights und Mega-Seller "Black Market", "Mr. Gone" und "Heavy Weather", mit dem Superhit "Birdland", aufgenommen. Alben, die den Musikern und Komponisten einige Grammys, enorme Verkaufszahlen und Superstar-Status einbrachten.
Bei der Auswahl der Bandmitglieder hatte Zawinul und Shorter immer wieder ein exzellentes Händchen bewiesen. Die Band diente über die Jahre vielen Musikern als Startpunkt für eine internationale Solo-Karriere. Hier einige Namen, die erwähnenswert sind: Miroslav Vitous, Alphonso Johnson, Jaco Pastorius, Andrew White, Victor Bailey am Bass; Airto Moreira, Manolo Badrena, Dom Um Romao, Alyrio Lima, Alex Acuna, Bobby Thomas Jr., Jose Rossy und Mino Cinelu an der Percussion; Alphonse Mouzon, Herschel Dwellingham, Eric Gravatt, Leon "Ndugu" Chancler, Narada Michael Walden, Chester Thompson, Peter Erskine und Omar Harkim and den Drums.
Weather Report bestach vor allem durch die Mixtur komplexer Rhythmik, eingängiger Melodien und ausgefeiltem Sound und der Einbeziehung von World-Music Elementen und Rock-Star Attitüde. Wie kaum eine andere Band veränderte Weather Report den Jazz und öffnete ihn auch für breitere Hörerschichten.
Nach Weather Report war der Jazz nicht mehr das was er einmal war - er veränderte sich grundlegend. Diese Kompilation zeigt, dass diese Veränderung noch bis in die heutige Zeit nachwirkt.
CLIVE STEVENS, MIAMI, FLORIDA, March 2005
Scott Kinsey: Vocoder, Keyboards
Miriam Sullivan: Bass
Steve Tavaglione: Flute, Bass Clarinet, EWI
Allison Miller: Drums
Armand Sabal-Lecco: Bass
Dennis Chambers: Drums
Brad Dutz: Percussion
Boudewijn Lucas: Bass
Krik Covington: Drums
Joost Lijbaart: Drums
Mamady Keita: Vocals
Bert Fermie: Vocals, Percussion
Marcus Miller: Bass, Bass Guitar
Terje Gewelt: Bass
Hiram Bullock: Guitar
Christian Jacob: Piano
Philippe Saisse: Keyboards
Rocco Zifarelli: Guitar
Steve Ferrone: Drums
Matthew Garrison: Bass
Omar Hakim: Drums
Paco Sery: Drums
Don Alias: Congas
Jim Beard: Keyboards
Paulinho Da Costa: Percussion
Jon Herington: Guitar
Andy Narell: Steel Drums
Zach Danziger: Drums
Michiel Borstlap: Korg M1
Gene Lake: Drums
Yuri Honing: Soprano Saxophone
Antonio Forcione: Guitar
Matthias Krauss: Keyboards
Neil Stacey: Guitar
Franz Holtmann: Guitar
Torsten De Winkel: Guitar, Sitar
Marco Minnemann: Drums
Janek Gwizdala: Bass
Gudze: Bass
Audun Waage: Trumpet
Holger Czukay: English Horn
David Garfield: Keyboards
Michael Wolff: Piano
Michael Landau: Guitar
Christian McBride: Bass
Neil Stubenhaus: Bass
Tony Williams: Drums
Vinnie Colaiuta: Drums
Scott Henderson: Guitar
Tony Grey: Bass
Gary Willis: Bass, Keyboards
Romain Collin: Keyboards
John McLean: Guitar
Walter Smith III: Sax
Larry Kohut: Bass
David Fiuczynski: Guitar
Karl Montzka: Piano, Hammond B-3
Kenwood Dennard: Drums
Jim Gailloretto: Sax
Alex Gunia: Guitar
Adam Nussbaum: Drums
Andre Cayres: Bass
Kai Eckhardt: Bass
Michael Klaukien: Drums
Aydin Esen: Keyboards
J. Peter Schwalm: Synth
Sean Rickman: Drums
Christoph Buhse: Drums
Angel Celada: Drums
Mark Oliver Klenk: Guitar
Andrej Olejniczak: Tenor Sax
Heiko Hemminghoffen: Percussion
Alfredo Mahiques: Trombone
Jon Ozment: Organ, Piano, Synth
Nando de la Casa: Piano, Keyboards
Chuck Underwood: Guitar
Tony Carmona: Guitar
Mark Merella: Drums
Carlso Velasco: Guitar
Clive Stevens: Keyboards, Sax
Laurent Vernery: Bass
Lincoln Goines: Bass
Richard S.: Guitar
Frank Colon: Percussion
Bill Evans: Sax
Steve Gaboury: Sound Design
Bob Malach: Sax
Patrice Rushen: Synth
Terri Lyne Carrington: Drums
Munyungo Jackson: Percussion
Leah Kunkel: Vocals
Roy Galloway: Vocals
Orin Waters: VocalsZur Kurzzusammenfassung







