TAXIDERMIA ist ganz sicher nicht jedermanns Sache, und seine Uraufführung in Cannes war heiß umstritten.
Er bringt zuwege, was selten geworden ist im heutigen Kino: den kuscheligen Konsens oder den wohltemperierten Disput der Filmkunst-Liebhaber zu durchbrechen und emotionale Leidenschaft mit aller Heftigkeit ins Spiel zu bringen.
Egal ob der Ekel überwiegt oder die Schaulust, die Empörung oder die Begeisterung - dieser Film läßt niemand kalt!
Die Geschichte dreier Generationen in Ungarn, radikal verfilmt von Ungarns Jungstar-Regisseur György Pálfi (Hukkle - Das Dorf).
In extremen Bildern erzählt er von Geburt und Tod, vom Grossen Fressen und seinen Folgen für die Verdauungsorgane, von eingesperrter und entfesselter Sexualität und vom Auslöschungstrieb der Menschheit.
Ein "Film jenseits aller Normen" (Libération)
Er bringt zuwege, was selten geworden ist im heutigen Kino: den kuscheligen Konsens oder den wohltemperierten Disput der Filmkunst-Liebhaber zu durchbrechen und emotionale Leidenschaft mit aller Heftigkeit ins Spiel zu bringen.
Egal ob der Ekel überwiegt oder die Schaulust, die Empörung oder die Begeisterung - dieser Film läßt niemand kalt!
Die Geschichte dreier Generationen in Ungarn, radikal verfilmt von Ungarns Jungstar-Regisseur György Pálfi (Hukkle - Das Dorf).
In extremen Bildern erzählt er von Geburt und Tod, vom Grossen Fressen und seinen Folgen für die Verdauungsorgane, von eingesperrter und entfesselter Sexualität und vom Auslöschungstrieb der Menschheit.
Ein "Film jenseits aller Normen" (Libération)




