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The Ground Below

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The Ground Below

mit CLARA LUZIA

CD

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Interpret CLARA LUZIA
Genre musikBOXaustria
Label Asinella
Art. Nr. 71291-2
EAN 9006472012917
Tonträgerart CD
Set-Inhalt 1
Veröffentlichungsdatum 17.04.2009
Preis-Code MBA1
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Tracklist

  • 01. Queen Of The Wolfes
  • 02. All I Wish For
  • 03. Faces (feat. Emma McGlynn)
  • 04. I Found A Stone On The Wayside
  • 05. These Lines
  • 06. Old House For Sale
  • 07. Two Of Them
  • 08. Headlong
  • 09. Bleed
  • 10. The Gardener Of The Ground Below
  • 11. Tired City
  • 12. Here Comes
  • 13. Petah Pan
  • 14. 10-legged Family

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ja

Clara Luzia nennt die Wienerin Clara Humpel ihr Bandprojekt. Auf ihrem zweiten Longplayer bezirzen sie trotz einer gewissen Melancholie mit gemütsaufhellender Opulenz. Humpel formuliert es im Lied "Bleed" so: "No more dreams to follow, this is the age of being shallow: we smoke too much, we booze like fish, we sleep all day and wait for being rich." Das ist auch die richtige Portion Humor dabei. Musikalisch detailreich, verwöhnen geziertes Cello-Spiel, verspieltes Pianopluckern und bedeutungsschwere Viola-Linien. Über allem schwebt majestätisch Humpels verletzliche Stimme. Die wird sogar noch effektvoll erhöht durch einen Chor, aus dem u.a. Marilies Jagsch und Emma McGlynn angehörten. Clara Luzia war es diesmal nach mehr Power. Die neu entdeckte Freude am Energetischen zeigt sich im flotten "Queen Of The Wolves" wie auch im poppigen "All I Wish For", das ein wenig an die Beatles gemahnt. Gesanglich erfand sich Humpel für dieses Album eine interessante neue Methode: "Irgendwann begann ich beim Singen zu grinsen." Lächeln, es wirkt.
Clara Luzia nennt die Wienerin Clara Humpel ihr Bandprojekt. Auf ihrem zweiten Longplayer bezirzen sie trotz einer gewissen Melancholie mit gemütsaufhellender Opulenz. Humpel formuliert es im Lied "Bleed" so: "No more dreams to follow, this is the age of being shallow: we smoke too much, we booze like fish, we sleep all day and wait for being rich." Das ist auch die richtige Portion Humor dabei. Musikalisch detailreich, verwöhnen geziertes Cello-Spiel, verspieltes Pianopluckern und bedeutungsschwere Viola-Linien. Über allem schwebt majestätisch Humpels verletzliche Stimme. Die wird sogar noch effektvoll erhöht durch einen Chor, aus dem u.a. Marilies Jagsch und Emma McGlynn angehörten. Clara Luzia war es diesmal nach mehr Power. Die neu entdeckte Freude am Energetischen zeigt sich im flotten "Queen Of The Wolves" wie auch im poppigen "All I Wish For", das ein wenig an die Beatles gemahnt. Gesanglich erfand sich Humpel für dieses Album eine interessante neue Methode: "Irgendwann begann ich beim Singen zu grinsen." Lächeln, es wirkt.

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