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Überwältigende Dynamik, starke Gefühle und manchmal schmerzhafte Intensität machen "The Snake" zu einer ausgesuchten Delikatesse für nervenstarke Gourmets. Kleiner Einsatz, große Kunst. Erlebt man dieses Duo auf der Bühne, wird es zum Trio; denn die wachsende Aufmerksamkeit und Energie des Publikums gibt ihnen die Kraft für diese musikalischeHingabe.
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Mariam Wallentin und Andreas Werliin setzen auf die Ökonomie der Mittel und damit ausschließlich auf Stimme und Perkussion. Rauhe, kehlige, dann wieder filigrane vokale Statements voll zärtlicher Intimität,
schmerzhafte Balladen und ein gewisser Jazz-Flavour prägen "The Snake". Der bisweilen fassungslose Zuhörer wird geschüttelt von so nie zuvor gehörten Geschichten und Geständnissen, vorgetragen mit brutaler
Schönheit im Ausdruck, experimentellen Ausbrüchen, kraftvollem Trommeln, Zither- und Xylophonspiel und komplexen Klanglagen. Hier treffen sich östrogene skandinavische Vokaltradition und die besinnungslose
Crazyness von Trios wie THE SLITS, DAF und BLURT. Überwältigende Dynamik, starke Gefühle und manchmal schmerzhafte Intensität machen "The Snake" zu einer ausgesuchten Delikatesse für nervenstarke
Gourmets. Kleiner Einsatz, große Kunst. Erlebt man dieses Duo auf der Bühne, wird es zum Trio; denn die wachsende Aufmerksamkeit und Energie des Publikums gibt ihnen die Kraft für diese musikalischeHingabe.
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