Bühnenfassung von Ulrike Zemme und Daniel Glattauer. Gibt es in einer vom Alltag besetzten Wirklichkeit einen besser geschützten Raum für gelebte Sehnsüchte als den virtuellen? Ein einziger falscher Buchstabe lässt Emmi Rothners Mail irrtümlich bei Leo Leike landen. Leike antwortet, und es beginnt eine nette Plauderei zwischen den beiden. weiterlesen
Zwei Komödien-Einakter, die das Theater zum Thema haben. Ernst Waldbrunn in dem Lustspiel "Johanna geht..." als der versponnene Zoologieprofessor, der sich aus Verliebtheit zu der jungen Schauspielschülerin (Brigitte Neumeister) als Schauspiellehrer ausgibt. In Molnars "Veilchen"mimt Waldbrunn den brummigen Theaterdirektor, der sich der Avancen der jungen Schauspielerinnen auf Engagementsuche kaum erwehren kann, und davon ordentlich genervt ist. weiterlesen
Mary Sardou alias Mitzi Sedlacek (Elfriede Ott) ist mit einem Nachtwächter (Fritz Muliar) verheiratet. Der Beruf ihres Mannes macht es möglich, dass sich die Balletttänzerin einen Bettgenossen für die einsamen Nächte zulegen kann. Ausgerechnet der Chef ihres Gatten, ein Kaufhausdirektor (Carl Bosse), soll diese Aufgabe erfüllen. weiterlesen
Ein Streich von Bestseller-Autor Ephraim Kishon: Er lässt Romeo und Julia, das berühmteste Liebespaar der Welt, weiterleben und eine recht miese Ehe führen. Schöpfer Shakespeare ist enttäuscht und versucht, zwischen den beiden zu vermitteln. Elfriede Ott und Fritz Muliar in Traumrollen . weiterlesen
Ladislaus Robitschek (Ossy Kolmann) möchte nur allzu gerne einmal eine Nervenklinik von innen sehen. Weil das nicht zu machen ist, führt ihn sein Neffe Alfred (Martin Zauner) in den Familienbetrieb "Pension Schöller" und lässt ihn im guten Glauben, dass es sich dabei um eine Irrenanstalt handelt. weiterlesen
Jüdischer Witz und Schlagfertigkeit, humorvolle Dialoge, aber auch feine Psychologie - und vor allem eine Paraderolle für Fritz Muliar bietet "Besuch bei Mr.Green". Mit dieser feinsinnigen Komödie errang Fritz Muliar gemeinsam dem Autor Jeff Baron und Michael Dangl den Europäischen Kulturpreis. weiterlesen
Die Aufführung des Theaters in der Josefstadt und der Kammerspiele aus 50 Jahren sind ein theatergeschichtliches Kompendium, prall gefüllt mit großer Schauspielkunst, unvergleichlicher Spielfreude vieler Stars von gestern und heute und mit legendären Regiekonzepten - ein Führer durch das theatralische Schlaraffenland namens "Theater in der Josefstadt". weiterlesen
Die Aufführung des Theaters in der Josefstadt und der Kammerspiele aus 50 Jahren sind ein theatergeschichtliches Kompendium, prall gefüllt mit großer Schauspielkunst, unvergleichlicher Spielfreude vieler Stars von gestern und heute und mit legendären Regiekonzepten - ein Führer durch das theatralische Schlaraffenland namens "Theater in der Josefstadt". weiterlesen
Herzlich gelacht wurde anno 1961 über die pointierte Komödie, die den plötzlichen Aufstieg eines kleinen Buchhalters (Ernst Waldbrunn) in den Firmenvorstand schildert - ausgelöst durch ein verwechseltes Empfehlungsschreiben, das eigentlich ein Parteimitglied (Otto Schenk) in eine Top-Position bringen sollte. weiterlesen
Eine Sternstunde des Wiener Theaters. Man schwärmte von der Schnitzlerschen Sprachmelodie, wie sie nur ein Leopold Rudolf, eine Vilma Degischer, ein Michael Heltau, ein Erik Frey klingen lassen konnten und von der Authentizität, die Sohn Heinrich Schnitzler als Regisseur dem Werk seines Vaters Arthur angedeihen ließ. weiterlesen