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"There's a Deathbed for Your Monster' bündelt dreizehn Stücke, mit denen Daniel Benjamin auf geradezu unheimliche Weise wieder einmal seine geradezu chamäleonhafte Vielgesichtigkeit und schockierende
emotionale Intensität beweist und schafft Raum für den enormen Output. Kurzum: DANIEL BENJAMIN ist ein unternehmender Musiker, ein geduldiger Hausierer in Sachen Musik auf der Suche nach dem musikalischen Konsens und nicht zuletzt Diskurs mit Musikerfreunden, Melodien, Tönen, Geräuschen und Strukturen.
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"There's a Deathbed for Your Monster' bündelt dreizehn Stücke, mit denen Daniel Benjamin auf geradezu unheimliche Weise wieder einmal seine geradezu chamäleonhafte Vielgesichtigkeit und schockierende
emotionale Intensität beweist und schafft Raum für den enormen Output. Das Album knüpft, quasi als Teil zwei, nahtlos an seinen ausdrücklich konzeptionell entstandenen Vorgänger "There´s A Monster Under Your
Deathbed an, jegliche Strukturen wurden abgelegt und der Künstler ließ sich in Spontanität fallen. Die Songs sind auf seiner Reise nach der letzten Veröffentlichung in Live-Sessions entstanden. Und auch auf "There's a Deathbed for Your Monster" nutzt der musikalische Handlungsreisende wieder sein gepflegtes internationales Netzwerk zur wohl niemals endenden Suche nach der eigenen Identität. Freakenhausen - Quebec - Nord - Irland - Michigan - Stockholm: Peter Wilson von DUKE SPECIAL lud Daniel zum gemeinsamen Komponieren nach Belfast ein, Emil Nikolaisen von Serena - Maneesh, ein alter Freund aus Oslo, tauscht sich mit Daniel regelmäßig musikalisch aus, SUFJAN STEVENS vertraute schon in frühen Jahren auf die ostdeutsche Ortskenntnis des Künstlers und nascht bis heute noch gerne von dessen Musik, die er sehr schätzt. Kurzum:
DANIEL BENJAMIN ist ein unternehmender Musiker, ein geduldiger Hausierer in Sachen Musik auf der Suche nach dem musikalischen Konsens und nicht zuletzt Diskurs mit Musikerfreunden, Melodien, Tönen,
Geräuschen und Strukturen. Nach einer entspannten Ferienwoche in Haldern nutzte man eine gemeinsame Studiosession, um das nachdenklich, getragene Lowtempo-Stück 'Give Me a Reason' mit THUS:OWLS in
Haldern aufzunehmen. Mitglieder von LONEY.DEAR, PATRICK WATSON sowie erprobte Kräfte der Stockholmer Jazzszene bringen diese vertrackte Komposition zum Strahlen. Daniel am Brauner-Mikrophon
und an der Gitarre, am Piano Eleni. Ein Cocktail aus zeitgenössischem Postrock und No-Wave des 21. Jahrhunderts. Über allem klingen versöhnlich das sonore, samtene Organ des Mannes aus Deutschland und
die anschmiegsame zweite Stimme seiner griechischen Gattin Eleni.
Zur Kurzzusammenfassung
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