Das Spielfilmdebüt von Andrea Maria Dusl: Ein modernes Märchen über die Liebe zwischen Ost und West, über die Erfüllung seiner Sehnsucht und die Entdeckung eines Kontinents. Ein Roadmovie in jene Länder, die jahrzehntelang vom Eisernen Vorhang verborgen waren.
Regie: Andrea Maria Dusl
Mit: Josef Hader, Viktoria Malektorovych, Detlev Buck, Andrea Karnasová, Emöke Vinzeová
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"Odessa ist eine Zeitmaschine, es hat einen mythischen Klang und im Namen schwingt die Odyssee mit - ein Ort, der nicht nur ein Ende ist, sondern auch ein Ausgangspunkt." ANDREA DUSL
Blue Moon, das Spielfilmdebüt von Andrea Dusl, beginnt in Großenzersdorf am leeren Autokino-Parkplatz. Dort, wo man gewöhnlich erfundene Abenteuer anderer sieht, findet sich Pichler (Josef Hader), eigentlich nur Überbringer eines Geldkuverts, unversehens an der Seite einer jungen, schönen Frau (Viktoria Malektorovych) in einem Auto wieder, dessen Besitzer ausgetrickst zurückbleibt. Die Fahrt geht gen Osten, so lange, bis es nicht mehr weitergeht: Am Schwarzen Meer, im Hafen von Odessa, wird Pichler den finalen Sprung ins kalte Wasser wagen. Bis es so weit ist, verliert er die Frau erst einmal aus den Augen. begibt sich mit ein paar vagen Anhaltspunkten auf die Suche nach ihr.
(Isabella Reicher)
Ö 2002
Buch & Regie: Andrea Maria Dusl
Produzenten: Erich Lackner, Klaus Priding
Kamera: Wolfgang Thaler
Schnitt: Karina Ressler, Andrea Wagner
Musik: Christian Fennesz, Peter Dusl, Yuri Naumov
Mit: Josef Hader, Viktoria Malektorovych, Detlev Buck, Andrea Karnasová, Emöke Vinczeová, Orest Ogorodnik u.v.m.
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