Nominiert als österreichischer Beitrag zum Auslandsoscar
Eröffnungsfilm der Viennale 2010
Großer Diagonale-Preis für den besten Spielfilm 2010!
Die Begründung der Jury:
"Eine Frau sucht ihren Hund, findet ein kleines Mädchen und nimmt es mit zu sich. Sie wohnt in einer Wagenburg von Zirkusleuten am Rande Roms. Menschliche Gesten sind an diesem Ort wichtiger als bürokratische Verhaltensregeln. Mit der gleichen Zärtlichkeit, mit der man sich hier um das fremde Kind kümmert, beobachten die Filmemacher das improvisierte Zusammenleben. Gedreht an Originalschauplätzen und mit den dortigen Bewohnern entwickelt der Film mit seiner dokumentarischen Herangehensweise, eine unmittelbare Nähe zu seinen Figuren, der auch wir uns nicht entziehen konnten. Um es pathetisch auszudrücken: Uns ist das Herz aufgegangen."
Synopsis: Im Winter steht Patrizias und Walters Wanderzirkus still und ihr Wohnmobil fix auf einem abgeschotteten Terrain am Stadtrand von Rom. Auf einem kurzen Rundgang entdeckt Patrizia ein zweijähriges Mädchen allein gelassen am Kinderspielplatz und nimmt sich ihrer an. Gemeinsam mit ihrem Mann und dem 14-jährigen Nachbarsjungen Tairo schafft sie der kleinen Asia ein zu Hause auf Zeit, einen winzigen und fragilen Raum der Geschütztheit in einer Randzone der Stadt wie der italienischen Gesellschaft, die selbst keinen Schutz der Öffentlichkeit kennt.
La Pivellina ist ein mit Laiendarstellern realisierter Film, der von Courage erzählt und Vorurteile auf den Kopf stellt.Mehr erfahren
Eröffnungsfilm der Viennale 2010
Großer Diagonale-Preis für den besten Spielfilm 2010!
Die Begründung der Jury:
"Eine Frau sucht ihren Hund, findet ein kleines Mädchen und nimmt es mit zu sich. Sie wohnt in einer Wagenburg von Zirkusleuten am Rande Roms. Menschliche Gesten sind an diesem Ort wichtiger als bürokratische Verhaltensregeln. Mit der gleichen Zärtlichkeit, mit der man sich hier um das fremde Kind kümmert, beobachten die Filmemacher das improvisierte Zusammenleben. Gedreht an Originalschauplätzen und mit den dortigen Bewohnern entwickelt der Film mit seiner dokumentarischen Herangehensweise, eine unmittelbare Nähe zu seinen Figuren, der auch wir uns nicht entziehen konnten. Um es pathetisch auszudrücken: Uns ist das Herz aufgegangen."
Synopsis: Im Winter steht Patrizias und Walters Wanderzirkus still und ihr Wohnmobil fix auf einem abgeschotteten Terrain am Stadtrand von Rom. Auf einem kurzen Rundgang entdeckt Patrizia ein zweijähriges Mädchen allein gelassen am Kinderspielplatz und nimmt sich ihrer an. Gemeinsam mit ihrem Mann und dem 14-jährigen Nachbarsjungen Tairo schafft sie der kleinen Asia ein zu Hause auf Zeit, einen winzigen und fragilen Raum der Geschütztheit in einer Randzone der Stadt wie der italienischen Gesellschaft, die selbst keinen Schutz der Öffentlichkeit kennt.
La Pivellina ist ein mit Laiendarstellern realisierter Film, der von Courage erzählt und Vorurteile auf den Kopf stellt.Mehr erfahren









