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Tatsächlich bietet »Sudoku« einen eklektischen Soundparcours aus Rock, Pop, elektronischer Musik und deutschem Schlager, alles, was man lieb hat: satte Stromgitarren, fette Bässe, feine Grooves, toughe Beats und zuckersüße Melodien. »Ex-ante-Pop« könnte man das nennen, und so macht auch die Postmoderne wieder Spaß, denn, wie Schöngruber singt, »wenn man dann nachzählt, fehlt wieder was«.
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Als »sympathisch bis skurriler Indiepop« vom »Standard« eingeschätzt, finden sich auf Tiefseetauchers Debütalbum »Hits wie >Theater, Bar, Tanzen< oder das wunderbar überdrehte >Stan< als selten souverän umgesetzte Beispiele heimischen Musikschaffens«, so die Musikzeitung »TBA«. Der »Kurier« zeigte sich angetan von »krasser Sprachbastelei, ungemein clever gebautem Indiepop mit hintersinnig-poetischen Texten: lustig und gescheit«, während das Popkulturmagazin »thegap« das Album als »ein liebevoll verdichtetes Kleinod mit viel List und Gespür für entspannten Groove« erkannte und zum Fazit kam: »Japanisch für gute Unterhaltung, sechs Buchstaben: >Sudoku<.« Diesen Einschätzungen konnte sich auch der Radiosender FM4 anschließen und nahm zwei Songs von »Sudoku« in sein Airplay auf. Das Video zu »Pfirsiche« (Yves Klein sprang in die Leere, Tiefseetaucher hingegen »in einen Lastwagen voller Zementstaub; oder Pfirsiche«) ist auf gotv zu sehen, und Okto TV widmete »einer der Überraschungen der heimischen Indiepopmusik« einen Beitrag, in dem Tiefseetaucher-Mastermind Rainer Schöngruber seine Welt der Sicht und der Dinge erklären durfte: »Stell dir vor, du springst aus dem 13. Stockwerk.« Tatsächlich bietet »Sudoku« einen eklektischen Soundparcours aus Rock, Pop, elektronischer Musik und deutschem Schlager, alles, was man lieb hat: satte Stromgitarren, fette Bässe, feine Grooves, toughe Beats und zuckersüße Melodien. »Ex-ante-Pop« könnte man das nennen, und so macht auch die Postmoderne wieder Spaß, denn, wie Schöngruber singt, »wenn man dann nachzählt, fehlt wieder was«.
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