nein
Die filmische Adaption von Joshua Sobols Theatererfolg rund um den jungen Wiener Philosophen Otto Weininger, der sich wenige Monate nach seinem 23. Geburtstag in Beethovens Sterbehaus einmietet, in Rückblenden sein Leben Revue passieren lässt und mit einem Pistolenschuss Selbstmord begeht.
Regie: Paulus Manker
Mit: Paulus Manker, Hilde Sochor, Josefin Platt, Sieghardt Rupp, Andrea Eckert .
Mehr erfahren
"Einem ähnlich sinnlich und intellektuell aufregenden, aufklärerischen, fantastischen Film begegnet man selten"
SIMONE MAHRENHOLZ, DER TAGESSPIEGEL
Paulus Manker verfilmt mit Weiningers Nacht nach dem Theaterstück von Joshua Sobol, mit dem Manker über längere Zeit intensiv zusammengearbeitet hatte, die Geschichte um den jungen jüdischen Wiener Philosophen und Schriftsteller Otto Weininger (Manker), der zum Protestantismus konvertierte, zum Antisemiten wurde und sich 1903, wenige Monate nach seinem 23. Geburtstag, in Beethovens Sterbehaus einmietet, in Rückblenden sein Leben Revue passieren lässt und mit einem Pistolenschuss Selbstmord begeht.
Ö 1989/90
Drehbuch & Regie: Paulus Manker
Produzenten: Veit Heiduschka, Paul Bielicky
Kamera: Walter Kindler
Schnitt: Ingrid Koller, Marie Homolkova
Ton: Walter Amann, Karl Schlifelner
Musik: Hans Georg Koch
Zur Kurzzusammenfassung
Wird oft zusammen gekauft
9,99 €
9,99 €
9,99 €
9,99 €