140g solid viola Vinyl im Gatefold inkl. Beiblatt und einer Bonus-CD "Timeshift 1984-88" die sämtliche Releases aus der Zeit enthält!
Wien, ein eiskalter Jänner 1982: Ivan Miksovic, damals 16 Jahre alt, und sein Bruder Libor, Gitarrist und wie Ivan Sänger (damals 15), organisieren das erste Konzert von TIMESHIFT. Unterstützt von verschiedenen Schlagzeugern und Bassisten folgen im Laufe des Jahres mehrere Auftritte, und schnell spricht es sich herum, dass ein vielversprechender Newcomer am Horizont erschienen war.
Wien, knapp 44 Jahre danach: TIMESHIFT erscheinen abermals auf der Bildfläche. Im «Chelsea» und anderen legendären Clubs der Stadt. Die Band ist zweifellos gereift, aber immer noch voller Esprit, Energie und Tatendrang. Nur einer fehlt: Libor. Aus Gründen. 1990 erlebte die Band ihren schlimmsten Albtraum, als sich Ivans Bruder Libor, der Gitarrist, das Leben nahm. Die Band versuchte, einen Ersatz zu finden, doch das Ende war unausweichlich. Ivan ging nach New York City.
2024 beschlossen die verbliebenen Gründungsmitglieder von TIMESHIFT, die Band wieder ins Rampenlicht zu rücken. Im Mai 2025, als Schlagzeuger Uli Binder vorschlug, Julez Gerbasits – mehrere Jahre Rhythmusgitarre in Harri Stojkas Band – ins Studio einzuladen, sprang der Funke über. Ein neues Kapitel. Schnell fiel die Entscheidung, ein Album aufzunehmen und gleichzeitig Ivans Bruder ein Denkmal zu setzten.
«Libor», so der naheliegende Titel des neuen Albums, ist energiegeladen und roh, aber gleichzeitig auch glamourös und ausgebufft. Ein Album, das viele der alten Stücke in ein zeitgemäßes Klangbild übersetzt. Und die Qualität der Songs herausstreicht.
Das Gesamtwerk der Band wird als CD-Beilage zur LP mitgeliefert („Timeshift 1984-88“), und auch erstmals digital verfügbar gemacht. Man kann also den direkten Vergleich ziehen. Ein würdiges Gesamtpaket.
«Man sollte es nicht unterschätzen: Auf dem Höhepunkt ihres Erfolgs hatten Timeshift wirklich alles, was es brauchte. Sie spielten jene Art von Garage-Rock (damals eleganter als Beat bezeichnet), die heute wieder gefeiert und von diversen Bands mit oder ohne ‚The’ im Namen praktiziert wird.»
Zitat Robert Rotifer (FM4, «Rolling Stone»)
Dass sich eine Mod/Beat/Garage Rock-Band der achtziger Jahre mehr als vierzig Jahre später wieder ins Studio wagt, ist ein Zeichen. Ein Time Warp. Ein Zeitsprung. Wir garantieren: das wird keine müde Nostalgie-Revue. Im Gegenteil! Diese Song-Klassiker funkeln so hell wie damals.
Wien, ein eiskalter Jänner 1982: Ivan Miksovic, damals 16 Jahre alt, und sein Bruder Libor, Gitarrist und wie Ivan Sänger (damals 15), organisieren das erste Konzert von TIMESHIFT. Unterstützt von verschiedenen Schlagzeugern und Bassisten folgen im Laufe des Jahres mehrere Auftritte, und schnell spricht es sich herum, dass ein vielversprechender Newcomer am Horizont erschienen war.
Wien, knapp 44 Jahre danach: TIMESHIFT erscheinen abermals auf der Bildfläche. Im «Chelsea» und anderen legendären Clubs der Stadt. Die Band ist zweifellos gereift, aber immer noch voller Esprit, Energie und Tatendrang. Nur einer fehlt: Libor. Aus Gründen. 1990 erlebte die Band ihren schlimmsten Albtraum, als sich Ivans Bruder Libor, der Gitarrist, das Leben nahm. Die Band versuchte, einen Ersatz zu finden, doch das Ende war unausweichlich. Ivan ging nach New York City.
2024 beschlossen die verbliebenen Gründungsmitglieder von TIMESHIFT, die Band wieder ins Rampenlicht zu rücken. Im Mai 2025, als Schlagzeuger Uli Binder vorschlug, Julez Gerbasits – mehrere Jahre Rhythmusgitarre in Harri Stojkas Band – ins Studio einzuladen, sprang der Funke über. Ein neues Kapitel. Schnell fiel die Entscheidung, ein Album aufzunehmen und gleichzeitig Ivans Bruder ein Denkmal zu setzten.
«Libor», so der naheliegende Titel des neuen Albums, ist energiegeladen und roh, aber gleichzeitig auch glamourös und ausgebufft. Ein Album, das viele der alten Stücke in ein zeitgemäßes Klangbild übersetzt. Und die Qualität der Songs herausstreicht.
Das Gesamtwerk der Band wird als CD-Beilage zur LP mitgeliefert („Timeshift 1984-88“), und auch erstmals digital verfügbar gemacht. Man kann also den direkten Vergleich ziehen. Ein würdiges Gesamtpaket.
«Man sollte es nicht unterschätzen: Auf dem Höhepunkt ihres Erfolgs hatten Timeshift wirklich alles, was es brauchte. Sie spielten jene Art von Garage-Rock (damals eleganter als Beat bezeichnet), die heute wieder gefeiert und von diversen Bands mit oder ohne ‚The’ im Namen praktiziert wird.»
Zitat Robert Rotifer (FM4, «Rolling Stone»)
Dass sich eine Mod/Beat/Garage Rock-Band der achtziger Jahre mehr als vierzig Jahre später wieder ins Studio wagt, ist ein Zeichen. Ein Time Warp. Ein Zeitsprung. Wir garantieren: das wird keine müde Nostalgie-Revue. Im Gegenteil! Diese Song-Klassiker funkeln so hell wie damals.
Vinyl
€ 32,99
VÖ-Datum: 26.06.2026Produktinfos
Veröffentlichungsdatum: 26.06.2026
Set-Inhalt: 2
Produktionsjahr: 2026
Trackliste
1 Religious Warrior2 Floating on the Surface
3 Paranoid Fears
4 Hey Mr President
5 Dance the Beat!
6 Psychic Underground
7 Where Does this Way Lead To
8 On the Edge of Society
9 City of People
10 The Fall of Europe
Mitwirkende
Interpret*in: Timeshift
Produktinfos
Veröffentlichungsdatum: 26.06.2026
Set-Inhalt: 2
Produktionsjahr: 2026
Trackliste
1 Religious Warrior2 Floating on the Surface
3 Paranoid Fears
4 Hey Mr President
5 Dance the Beat!
6 Psychic Underground
7 Where Does this Way Lead To
8 On the Edge of Society
9 City of People
10 The Fall of Europe
