Ihr 20-jähriges Bestehen feiert die Alternative Folk Band THE OWL SERVICE 2026 nach der Retrospektive "Always We Are Destroyed" nun auch mit einem brandneuen Studio Album - ihrem ersten seit über 10 Jahren. Erscheint als CD bei Hobby-Horse.
„TIED TO THE LAND“ umfasst neun traditionelle Lieder, zwei instrumentale Folk-Ambient-Zwischenspiele, eine obskure Coverversion eines Liedes, das auf einem kornischen Volksmärchen basiert, und eine Opferzahl, die höher ist als in einem durchschnittlichen Slasher-Film. Das Album bietet zwar die gewohnte ordentliche Portion fuzzgetriebenen Garage-Folk, doch gleichzeitig erkundet die Band damit auch Neuland mit Elementen aus Jazz, Prog und Alter Musik. Abgesehen von wenigen Ausnahmen entschied sich die Band dafür, für „TTTL“ weniger bekannte Lieder aufzunehmen, wobei sie aus dem Repertoire von Shirley Collins, Midwinter/Stone Angel, Michael Raven & Joan Mills, Ray Fisher, Joan Baez, Sarah Mackem, Toni Arthur und Brenda Wootton schöpfte. Auch die Atmosphäre des Jahres 1994 prägt das Album stark: Bandleader Steven Collins erklärte, dass er während der Aufnahmen – abgesehen von den Folksongs, die als Ausgangsmaterial dienten – völlig in „White Birch“ von Codeine, „I Could Live in Hope“ von Low und „WhatFunLifeWas“ von Bedhead versunken war. Der Einfluss des Slow-Core der Mitte der Neunzigerjahre ist besonders deutlich in den Songs „The Trees They Do Grow High“, „Female Rambling Sailor“ und „Bonny at Morn“ zu erkennen.
„TIED TO THE LAND“ umfasst neun traditionelle Lieder, zwei instrumentale Folk-Ambient-Zwischenspiele, eine obskure Coverversion eines Liedes, das auf einem kornischen Volksmärchen basiert, und eine Opferzahl, die höher ist als in einem durchschnittlichen Slasher-Film. Das Album bietet zwar die gewohnte ordentliche Portion fuzzgetriebenen Garage-Folk, doch gleichzeitig erkundet die Band damit auch Neuland mit Elementen aus Jazz, Prog und Alter Musik. Abgesehen von wenigen Ausnahmen entschied sich die Band dafür, für „TTTL“ weniger bekannte Lieder aufzunehmen, wobei sie aus dem Repertoire von Shirley Collins, Midwinter/Stone Angel, Michael Raven & Joan Mills, Ray Fisher, Joan Baez, Sarah Mackem, Toni Arthur und Brenda Wootton schöpfte. Auch die Atmosphäre des Jahres 1994 prägt das Album stark: Bandleader Steven Collins erklärte, dass er während der Aufnahmen – abgesehen von den Folksongs, die als Ausgangsmaterial dienten – völlig in „White Birch“ von Codeine, „I Could Live in Hope“ von Low und „WhatFunLifeWas“ von Bedhead versunken war. Der Einfluss des Slow-Core der Mitte der Neunzigerjahre ist besonders deutlich in den Songs „The Trees They Do Grow High“, „Female Rambling Sailor“ und „Bonny at Morn“ zu erkennen.
CD
€ 14,99
VÖ-Datum: 06.11.2026Produktinfos
Veröffentlichungsdatum: 06.11.2026
Set-Inhalt: 1
Produktionsjahr: 2026
Trackliste
1. Bonnie Boy /02. Barbara Allen /
03. Robin Hood's Dance /
04. Bonny at Morn /
05. Revolt From the Monolith, Come Back to the Village /
06. Maids & Gentlemen /
07. The Trees They Do Grow High /
08. I Courted a Girl /
09. Herald the Blacksmith, Birdsong & Juno /
10. Female Rambling Sailor /
11. The Mermaid of Zennor /
12. The Gay Goshawk
Mitwirkende
Interpret*in: The Owl Service
Produktinfos
Veröffentlichungsdatum: 06.11.2026
Set-Inhalt: 1
Produktionsjahr: 2026
Trackliste
1. Bonnie Boy /02. Barbara Allen /
03. Robin Hood's Dance /
04. Bonny at Morn /
05. Revolt From the Monolith, Come Back to the Village /
06. Maids & Gentlemen /
07. The Trees They Do Grow High /
08. I Courted a Girl /
09. Herald the Blacksmith, Birdsong & Juno /
10. Female Rambling Sailor /
11. The Mermaid of Zennor /
12. The Gay Goshawk
